Öffentliche Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative

Am 30.06.2016 um 19:00 findet im Landgasthof Griesenbötel eine Öffentliche Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative statt.

Tagesordnung

Begrüßung und Tagesordnung / Moderation der Veranstaltung Matthias Radant
Was ist passiert seit unserer Gründung am 19. Mai 2016? Matthias Radant
Bericht aus der AG: Öffentlichkeitsarbeit / Vorstellung Internet-Seite Medi Kuhlemann / Keno Basedow
Bericht aus der AG: Politik und Netzwerk / 06.07. / 11.07. Oliver König
Bericht aus der AG: Technik und Wissenschaft Stefan Marxen
Vereinsgründung der Bürgerinitiative Schönwohld Jörg Stoeckicht
Nächste Termine und geplante Aktionen Jörg Stoeckicht
Fazit Matthias Radant
Vortrag des BUND: Rückbau der AKW und Freimessung Karsten Hinrichsen
Bericht aus der AG: „Geschichte der Deponie“ Beate Marxen
Filmvorführung: Zur Geschichte der Deponie Rolf Schnack
Diskussion / ergänzende Vorschläge

One thought on “Öffentliche Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative

  1. Das MELUR hat nun auch die Bürgerinnen und Bürger in Damsdorf über die Pläne informiert, radioaktiven Müll auf die dortige Deponie entsorgen zu lassen. Auch dort ist die Bevölkerung skeptisch, verunsichert, ablehnend.
    Ganz groß tat sich hier wieder Herr Müller vom MELUR hervor. Während er in Melsdorf lediglich formulierte: „ob sie mir glauben oder nicht, ist mir egal!“ Steigerte er sich in Damsdorf mit den Worten: „“Wer Transparente mit unzutreffenden Worten wie „Atommüll“ aufhängt, sorgt selbst dafür, dass die Immobilienpreise sinken.“
    Klasse! Ist das die Kommunikation und der „gemeinsame Weg“, den der Umweltminister angeboten hat?
    Der deutsche Michel soll gefälligst den Mund halten und schweigen, sonst hat er nicht nur den strahlenden Müll vor seiner Haustür, sondern er hat es auch selbst zu verantworten, wenn seine Immobilie – für viele die Altersversorgung – wegbricht. Und rechtlich wähnt sich das Umweltministerium auf der sicheren Seite.
    Ein scheuer Blick in den Art. 2 Abs. 2 des Grundgesetzes reicht, um ggf. Verfassungsklage gegen eine StrahlenschutzVO zu prüfen, die den technischen Wissensstand der achtziger Jahre des letzten Jahrtausends wiedergibt. Stand der Technik ist dies aus meiner Sicht niemals!

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